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Rhea Winter

Rhea Winter

Rhea Winter schreibt vor allem Romane für Jugendliche und junge Erwachsene. Außerdem durfte sie bereits auf der lit.Cologne in Köln sowie beim WortWärts-Literaturfest in Nürnberg und der puls-Lesereihe des Bayerischen Rundfunks preisgekrönte Kurzgeschichten lesen. Die Autorin hat unter anderem in Kanada und Frankreich gelebt und liebt es, auf Reisen ferne Länder und Kulturen zu entdecken. Zudem spielt sie Gitarre und fotografiert. Rhea Winter ist auf Instagram unter @rheawinter.autorin zu finden.

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Josef Göhlen

Josef Göhlen

Bevor ich zu den Memoiren meines Lebens im Vorübergehen komme, möchte ich schildern, wie ich zu dem Spitznamen »Insektenjupp« gekommen bin, und damit zugleich den Titel meiner Memoiren erklären. Es war eine simple, kuriose, ja triviale Situation. Dank meiner Initiative flog 1976 eine Biene mit Namen Maja sehr erfolgreich über die deutschen und österreichischen Bildschirme. Und wieder einmal war Internationale Funkausstellung in Berlin, und wieder war an einem sonnigen Nachmittag im Sommergarten der Messe »Majas Party« zu einer Zeit, in der die Zeichentrickserie Animationsserie »Die Biene Maja« größten Erfolg erzielte.

Am Abend nach getaner Arbeit trafen sich Fernsehprominenz und Presse in der Bar des ehemaligen Hotel Schweizerhof an der Budapesterstraße in Berlin zum Nachttrunk. Später, wollte ich mir auch das Spektakel in der Bar anschauen. Dort saßen unter Anderen ein Programmdirektor der ARD, zwei Unterhaltungschefs von ARD und ZDF, sowie der stellvertretende Abteilungsleiter der damals Aktuellen Redaktion des ZDF, Horst Schättle. Dieser hatte am Tag im Sommergarten noch mit seinem Chef Karl-Heinz Rudolph das Titellied der Biene Maja mehr gegrölt als gesungen. Als er mich die Bar betreten sah, sprang er auf und schubste dabei ungewollt den Direktor des Bremer Senders von seinem Schemel, beugte sich dann zu ihm hinab und richtete sich und den Direktor wieder auf und rief lachend: »Das ist die Schuld des Insektenjupps«.

Damit war für die Presse mein Spitzname geboren, der einige Wochen lang für manchen hämisch-kritischen, spöttischen oder aber auch bewundernden Presseartikel herhalten musste, weil ja der Erfolg der 104 Episoden umfassenden Maja-Serie kein Ende zu haben schien.

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Stefanie Suter

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Stefanie Suter wurde 1996 im Herzen der Schweiz geboren und veröffentlicht seit 2022 Geschichten. Schon als Teenager war sie von Büchern fasziniert und ließ ihrer Fantasie beim Schreiben freien Lauf. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie gerne Zeit mit Familie und Freunden, reist mit ihrem Mann um die Welt oder ist an Line Dance Events anzutreffen.

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Ingrid Schmitz

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Ingrid Schmitz wurde 1955 in Düsseldorf geboren, arbeitete dort als Speditionskauffrau und später im Export. Seit 2000 ist sie hauptberufliche Autorin. Ihre Laufbahn begann mit Kriminalkurzgeschichten und der Herausgabe von kulinarischen Kriminalkurzgeschichten-Anthologien. Bisher sind über 60 Kurzkrimis und 17 Anthologien von ihr erschienen. Auch als Biografin und Ghostwriterin war sie tätig.

Später entdeckte Ingrid Schmitz das Romanschreiben für sich und erfand die private Ermittlerin Mia Magaloff. Vier Fälle löste sie am Niederrhein und seit 2016 ermittelt sie auf der Insel Spiekeroog. Seit 2021 schreibt Ingrid Schmitz für die Jerry Cotton-Kriminalromanreihe im Bastei Lübbe Verlag.

Ingrid Schmitz ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, dem Syndikat und der International Association of Crimewriters.

Auch in den sozialen Netzwerken ist sie vertreten:

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Marie Marvin

Marie Marvin

Marie Marvin, geboren 1998, lebt und arbeitet im südlichen Bayern. Schon als Vierjährige erzählte sie ihren Sandkastenfreunden die fantastischsten Geschichten, heute lebt sie diese Leidenschaft mit ihrem Laptop bewaffnet aus. Wenn die Tastatur gerade mal abkühlen muss, findet man sie auf ausgedehnten Waldspaziergängen mit ihrem Hund. Ihr Fable für starke Protagonistinnen und ihre Schwäche für düstere Typen lebt sie gleichermaßen regelmäßig in ihren Romanen aus. Egal, ob dunkle Romantasy oder spannungsgeladene Dark Romance, eine prickelnde Lovestory voller Leidenschaft ist in ihren Geschichten genauso ein Muss wie das Happy End.

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S. B. Connor

S. B. Connor

S. B. Connor ‒ Suchtkrank, liebeskrank und einen Wimpernschlag vom Wahnsinn entfernt! Das war wirklich keine leichte Zeit für die Autorin, bevor sie den Ausweg fand, ihre Dämonen auf Papier zu bannen. Daher soll dieser »Befreiung« eine Warnung vorausgeschickt werden, dass es dieser Dämon in sich hat. Sensible Leser sollten besser die Finger davon lassen. Das ist keine (normale) Liebesgeschichte. Das ist krank!

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Friedrich Koppe

Friedrich Koppe

Friedrich Koppe, geboren 1987 in Potsdam, ist ein leidenschaftlicher Autor phantastischer Literatur. Schon früh entdeckte er seine Liebe zu magischen Welten, als ihm im Alter von zwölf Jahren der erste Band von »Harry Potter« geschenkt wurde. Kurz darauf entdeckte er die Werke der Gebrüder Strugatzki, die seine Begeisterung für das Genre weiter entfachten. Seine ersten literarischen Schritte unternahm er bereits in der Grundschule mit ersten Kurzgeschichten. In den folgenden Jahren feilte er an Gedichten und Romanen, stets getrieben von seiner Faszination für das Unbekannte und das Fantastische. Nach seinem Pharmazie-Studium in Berlin zog es ihn nach Nord-Sachsen, wo er heute mit seiner Familie lebt und schreibt. 2021 veröffentlichte er seinen Debüt-Roman »Die Hüter der fliegenden Inseln«, der von den Lesern sehr positiv aufgenommen wurde.

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Anna E. Kurt

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Die Frau hinter dem Pseudonym Anna E. Kurt, geboren 1999, war schon immer eine künstlerisch versierte Träumerin. Nacht für Nacht, Tag für Tag entstand Geschichte um Geschichte in ihrem Kopf. Vor Jahren hatte sie von ihrer Mutter einen Rat bekommen: »Schreib’s auf, sonst vergisst du es noch!« Und diesen beherzigte sie. Also schrieb sie und träumte, in der Freizeit, während der Schule und während des Studiums. Die ersten Entwürfe der Debüt-Dilogie um die »reina del mar« verfasste sie in der Schulzeit und errang damit den 1. Platz beim Platin-Award 2020 auf der Plattform »wattpad«. Dort findet man sie unter @AnnaEKurt.

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Jürgen Bücker

Der Autor Jürgen Bücker

Im September 1960 wird Jürgen Bücker in Osnabrück geboren und auf die Welt losgelassen. Nach seinem Lehramtsstudium für Englisch und Kunst erfährt er, dass die allseits propagierte Aussage ‚Lehrer werden immer gesucht‘ eher im Bereich der Fake News anzusiedeln ist und er beschließt, noch eine Ausbildung zum Industriekaufmann und Systembetreuer ‚dranzuhängen‘. In der freien Wirtschaft angekommen, veröffentlicht er 2010 sein Erstlingswerk ‚Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht‘, was ihm spontan die Kündigung einbringt. Durch diese bombastische Resonanz motiviert, veröffentlicht er 202- den ersten Teil seiner Fantasy-Trilogie ‚Die Legende der Drachenorden‘.

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Manuela Thoma-Adofo

Autorin Manuela Thoma-Adofo

Manuela Thoma-Adofo wurde 1967 in Leipzig geboren. Sie wurde in England in Schauspiel und Tanz ausgebildet und machte später das Abitur in Niedersachsen. Als Model arbeitete sie auf der ganzen Welt, war Radioreporterin, beim Fernsehen tätig und drehte auch schon Filme. Aber was sie seit ihrem fünften Lebensjahr am meisten fasziniert, ist das Schreiben von Geschichten. Nach vielen Büchern für Erwachsene erscheint mit „Paula und der Wassergeist“ nun endlich ein Buch für die kleinen Leser. Heute lebt die Autorin mit ihren Kindern Nicky und Noémi und ihrem Lebensgefährten Rudi in der Nähe von München. Dass sie ganz nebenbei zur schönsten Frau über 50 gewählt wurde, lässt Manuela immer noch schmunzeln. Und was Manuela ganz, ganz wichtig ist, ist, dass sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich um alte, kranke und sterbende Menschen kümmert. Einfach so. Weil sie Menschen mag.